Start Up Jugendwoche 2017

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Gestern gab es den offiziellen Startschuss zur Vorbereitung der „Hauptgewinn Jugendwoche 2017“ mit dem Titel „unboxing Jesus“. Sie wird vom 12.-19.03.2017 wie gewohnt in der St. Laurentius Kirche Auerbach stattfinden. Der Jugendevangelist „Sebastian Rochlitzer“ wird diesmal unser Referent sein. Mit insgesamt 21 Briefen und mehreren Dutzend Einladungsemails wurden die Jungen Gemeinden des Kirchenbezirks, sowie Jugendgruppen der evangelisch-methodistischen Gemeinden, des EC, der Brüdergemeinden, EFG, FEG usw. eingeladen, um mitmachen und mitreden zu können.

In gemütlicher Runde haben wir über die grundsätzlichen Aufgaben und die daraus entstehenden Teams geredet. Viele Teams sind bereits mit ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt. Das ist echt großartig! Generell brauchen wir aber noch in allen Bereichen Verstärkung. JEDER der noch verstärken, oder sich ausprobieren will, ist also im „JuWo Team 2017“ herzlich willkommen! Meldet euch also schnell über das angefügte Kontaktformular, nehmt Kontakt über Facebook mit uns auf, oder sprecht mit unseren Hauptamtlichen! Bitte betet auch für diese Jugendwoche, damit sie nicht nur ein tolles Event wird, sondern vor allem Jungen Menschen hilft, ihre Beziehung zu Jesus zu vertiefen und ihren Glauben zu festigen. Wir haben eigens dafür sogar einen Gebetsflyer in Form eines Lesezeichens entwickelt, den ihr im Downloadbereich findet.

Wir, das Team der „JuWo 2017“ erwarten Großes von unserm Herrn! Wie steht’s mit Dir? Gespannt? Interessiert? Mach Mit😉

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Advent, Advent…

christmas-1075128_640Liebe Freunde,

der erste Advent ist da und so langsam kommt Weihnachtsstimmung auf.
Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! Jede Schlucht soll ausgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt. Luk 3, 4-6

Wieder besinnen wir uns auf unsern Herrn Jesus Christus. Wir stimmen uns ein auf seine Ankunft und entdecken hier und da, dass er schon mitten unter uns ist. Im Advent zünden wir Lichter an, um die dunkle Jahreszeit ein wenig zu erhellen und freundlicher zu gestalten.So wird es auch dort immer ein wenig heller, wo wir Christen ein Zeichen der Nächstenliebe setzen indem wir helfen, unterstützen und uns kümmern, um die, die sonst vergessen werden. So ist es gerade jetzt in dieser Adventszeit wieder dran, sich umzusehen und unsere Nächsten zu finden, die uns als Kinder Gottes gebrauchen können. Vielleicht die griesgrämige alte Oma von nebenan, vielleicht der ranzige Typ an der Bushaltestelle, der Klassenkasper über den alle immer nur lachen, der eine Arbeitskollege, der immer etwas komisch ist… die Liste könnte noch viel weiter gehen.  Eins ist dabei sicher, wir alle haben Menschen in unserem Umfeld, denen wir als Jünger Jesu die Dunkelheit ein wenig erhellen können. Vielleicht haben wir verlernt genau hinzusehen, vielleicht sind wir betriebsblind in unserem Trott, der auch von Vorurteilen und oft nicht von persönlicher Gewissheit um die Situation des anderen geprägt ist.

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. 1.Sam 16,7

Wie gut nur, dass Gottes Meinung über uns und seine Liebe die uns am Leben hält, eben nicht abhängig ist von unserem oft oberflächlichen Denken. Wir „posten“ Bilder von uns bei Instagram, erzählen tolle Storys auf Facebook und freuen uns über jeden „like“. Alles sieht gut aus, immer ins rechte Licht gerückt, die digitale Bestätigung der „likes“ belohnt uns für unseren Einsatz um unser Image. Nur leider vergessen und übersehen wir immer mehr die Realität unserer Mitmenschen. Wir sehen mehr und mehr nur noch Äußerlichkeiten und verlernen genau hinzusehen. Vieles dreht sich um uns, wir sind Teil einer narzistischen Darstellungskultur und unterliegen der gleichen Selbsttäuschung wie viele unserer Zeitgenossen. Äußerlichkeiten bestimmen unsere Wahrnehmung und unser Urteilsvermögen. Wir verlernen nach und nach „Not“ zu erkennen. Gott macht einen Unterschied und Gott sieht Unterschiede, die in uns verborgen sind. Mag sein, das wir nicht gleich erkennen, wo wir gebraucht werden oder wer der Nächste ist, zu dem Gott uns schicken will.Gott spricht zu David:

Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten.Ps 32,8

Nutzen wir doch die Besinnlichkeit dieses Adventes, um Gott wieder intensiver zuzuhören und für ihn offen zu sein, damit er in unserem Herzen ankommen kann und wir seine Stimme wahrnehmen. Wir werden die selbe Erfahrung machen wie David, nämlich dass Gott uns leitet, wenn wir uns leiten lassen. Möge der Herr uns zu denen leiten, die uns als Jünger brauchen, als Friedensstifter, „Beisteher“ und Helfer. So ebnen wir Jesus den Weg, so richten wir was krumm ist und bereiten die Ankunft des Herrn in den Herzen unsere Mitmenschen vor. Lasst uns mit Erwartung in dieser Adventszeit nach Gottes Willen fragen und uns von seinen Augen leiten!

Schau dich um, dein Nächster der dich braucht, steht vielleicht direkt neben dir!

In diesem Sinne euch allen eine gesegnete Adventszeit.

euer Tobias


Jugendreferent

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Dieses Jahr noch was vor?

Nein? Dann können wir dir „Weihnachten“ empfehlen. Weihnachten ist eine ganz besondere Geburtstagsparty, die so um den 24-ten Dezember rum gefeiert wird.

Vorher empfehlen wir aber noch den „Hauptgewinn Jugendgottesdienst vorm Advent (mit Einsammlung des Jugenddankopfers)“ (kurz: Haugejugovoradmeinsajudopf). Spaß bei (web)Seite! Freitag 19:00 Uhr mit Tilo Kirchhoff, Bistro, knackiger Mugge von den Notenläufern, allen bekannten Gesichtern der Jugendarbeit und einem kleinen Rückblick auf die Rüstzeiten 2016.

Bringt bitte als JG euer Jugenddankopfer im Umschlag mit. Wir sammeln es bei diesem JuGo ein.

Wir freuen uns auf euch und eine volle Kirche!

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